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Mo. 1. Sep. 2014, 13:55

[5 Fragen, die das Europäische Parlament stellen muss!]

Anhörungen der nominierten Kommissionsmitglieder - 25.-30. September 2014

Die European Association of Service Providers for Persons with Disabilities (EASPD) ersucht die Mitglieder des Europäischen Parlaments, folgende Fragen - siehe Anlage - an die nominierten Kommissionsmitglieder zu richten.

Jede Frage ist wesentlich dafür, die Qualität sozialer Dienstleistungserbringung in Europa zu verbessern und trägt somit bei, Menschen mit Behinderung zu befähigen, ihre Menschenrechte voll wahrzunehmen.

 

Mo. 18. Aug. 2014, 11:21

[Novelle Leistungs- und Entgeltverordnung LEVO-StBHG vom 21. Juli 2014]

Der Dachverband Die Steirische Behindertenhilfe und der Verein Sozialwirtschaft Steiermark. Für Menschen mit Behinderung. nehmen fristgerecht zum Entwurf der Novelle der LEVO-StBHG vom 21. Juli 2014 Stellung:

 

Mi. 2. Jul. 2014, 12:08

[Die Steirische Behindertenhilfe geht neue Wege]

Nach 15 erfolgreichen Jahren geht die Steirische Behindertenhilfe neue zukunftsorientierte Wege. In der Generalversammlung des Dachverbands am 27. Juni beschlossen die Mitglieder die Trennung der beiden Interessensgemeinschaften - Selbstvertreter und Dienstleister - in zwei rechtlich selbständige Vereine:

  

Mi. 2. Jul. 2014, 10:40

[Peter Ripper - Rücktritt als Präsident des Dachverbands]

In der Generalversammlung des Dachverbands am Freitag, den 27. Juni 2014 gab Reg. Rat Peter Ripper seinen Rücktritt als Präsident und Vorstandsmitglied bekannt. Über ein Jahrzehnt vertrat er die Meinungen, Wünsche und Forderungen von Menschen mit Behinderung und trug wesentlich dazu bei, dass Menschen mit Behinderung und deren Angehörige in der Steiermark eine starke Stimme haben.

 

Mi. 11. Jun. 2014, 16:03

[Geplante Novelle des Steiermärkischen Behindertengesetzes]

Bund und Land tragen der Kritik des Rechnungshofes nur unzureichend Rechnung. Die Sozialwirtschaft für Menschen mit Behinderung bietet Verhandlungen über die Zukunft der beruflichen Integration an.

Glaubt man den Versprechungen der Landespolitik, soll es mit der BHG-Novelle für Menschen mit Behinderung mehr „Inklusion in der Arbeitswelt“ durch passgenauere Hilfen bei der beruflichen Integration geben. Bedenken sind freilich angebracht, denn mit der Streichung der Lohnkostenzuschüsse, dem Rückzug aus der Integrativen Berufsausbildung und dem Verzicht auf die „unterstützte Beschäftigung“ werden wichtige und erfolgreiche Instrumente eingestellt bzw. gar nicht erst aktiviert. Und der Bund, der nach Meinung des Landes für die berufliche Integration primär zuständig sei, verweist auf bestehende Programme, die sich bereits in der Vergangenheit als unzureichend erwiesen haben. Lesen Sie weiter ...

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